Für Zulieferer

Ihr Großkunde will LkSG-, Qualitäts- und Sicherheitsnachweise. Sie wollen weiter liefern.

Sie haben keine 1.000 Mitarbeiter, aber Ihr größter Kunde schon. Jetzt liegt da ein LkSG-Fragebogen mit 40 Fragen, eine Qualitäts-Selbstauskunft, eine Zertifikatsanfrage und ein Verhaltenskodex zur Unterschrift. Oder ein Portal-Login mit Frist. Hier lesen Sie, was dahintersteckt und wie Sie das beantworten, ohne dass es Ihr Tagesgeschäft frisst.

Zum Hintergrund

Warum bekomme ich einen LkSG-Fragebogen, obwohl das Gesetz für mich nicht gilt?

Weil Ihr Kunde muss. Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern sind nach dem Lieferkettengesetz verpflichtet, Risiken bei ihren unmittelbaren Lieferanten zu prüfen, und das sind Sie. Diese Pflicht geben sie per Selbstauskunft, Zertifikatsanfrage und Vertragsklausel an Sie weiter. Sie sind rechtlich nicht verpflichtet zu antworten. Ihr Kunde ist aber verpflichtet zu fragen, und er bewertet, was zurückkommt.

Beim LkSG bleibt es selten. Wer nach ISO 9001 zertifiziert ist, muss seine Lieferanten ohnehin bewerten. Wer mit Ihnen Daten austauscht, fragt nach Datenschutz. Wer unter NIS2 fällt oder TISAX braucht, will wissen, wie sicher Ihre IT ist. Das Gesetz ist also nur einer von mehreren Gründen, warum die Fragebögen kommen, und keiner davon verschwindet, wenn die LkSG-Schwelle steigt.

Die Anfragen

Das landet typischerweise auf Ihrem Tisch

Meist nicht einmal, sondern jedes Jahr wieder, von jedem Großkunden in einem anderen Format.

Die Selbstauskunft

Ein Fragebogen mit 30 bis 50 Fragen, mal zu Menschenrechten und Arbeitsbedingungen, mal zu Qualitätsmanagement, Informationssicherheit oder Datenschutz. Mal als Excel, mal als PDF, mal als Portal-Link. Jeder Kunde fragt ähnlich, aber nie gleich, und jedes Jahr kommt die nächste Runde.

Die Zertifikatsanfrage

ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, TISAX-Label oder Auditberichte: Ihr Kunde will aktuelle Nachweise sehen. Ein abgelaufenes Zertifikat im Anhang wirft sofort Rückfragen auf und kostet Punkte in seiner Lieferantenbewertung.

Der Verhaltenskodex

Der Code of Conduct zur Unterschrift, oft verbunden mit der Erwartung, dass Sie dieselben Standards von Ihren eigenen Lieferanten einfordern. Damit wandert die Pflicht die Lieferkette weiter nach unten, direkt zu Ihnen.

Der Portal-Zugang

Immer öfter kommt gar kein Dokument mehr, sondern eine Einladung mit Login. EcoVadis, IntegrityNext oder SupplierAssurance: Sie klicken sich durch Dutzende Pflichtfelder im Browser, jedes Portal mit eigener Logik. Was Sie im Portal des anderen Großkunden geantwortet haben, hilft Ihnen hier null, obwohl es inhaltlich dasselbe war.

Klartext

Nicht antworten ist auch eine Antwort

Der Fragebogen hat keine gesetzliche Frist für Sie. Er hat aber Konsequenzen, denn Ihr Kunde muss Ihre Antwort bewerten und dokumentieren.

01

Was passiert, wenn Sie mauern

Keine oder späte Antworten verschlechtern Ihre Lieferantenbewertung beim Kunden. Bei Neuvergaben und Audits zählt genau diese Akte. Im Ernstfall heißt es: Der Wettbewerber mit den sauberen Nachweisen bekommt den Rahmenvertrag, Sie die Nachfrage vom Einkauf.

02

Was passiert, wenn Sie es einmal sauber aufsetzen

Ihre Antworten, Zertifikate und Erklärungen liegen zentral und aktuell bereit. Die nächste Anfrage beantworten Sie in einem Bruchteil der Zeit, egal von welchem Kunden und zu welchem Thema. Aus der lästigen Pflicht wird ein Argument: Sie sind der Zulieferer, bei dem Compliance einfach funktioniert.

03

Was passiert, wenn Sie schnell irgendwas hinschicken

Der häufigste Weg, und der tückischste. Unter Zeitdruck ausgefüllt, entstehen Lücken und Widersprüche: Die Antwort von diesem Jahr passt nicht zur letzten, das beigelegte Zertifikat ist abgelaufen. Genau solche Unstimmigkeiten muss Ihr Kunde nachfassen, und aus einem Fragebogen werden drei E-Mail-Runden und ein Vermerk in Ihrer Akte.

Anfragen beantworten

Einmal erfasst, für jeden Kunden parat

Der Kern des Problems: Jeder Kunde fragt dasselbe, nur anders. Mit Liefertreu pflegen Sie Ihre Angaben einmal zentral, von der Mitarbeiterzahl über Arbeitsschutz und Qualitätsmanagement bis zu Umweltmaßnahmen und IT-Sicherheit. Kommt die nächste Anfrage, haben Sie alle Antworten und Belege an einem Ort statt in zwölf Ordnern.

Dabei bleibt es nicht beim Nachschlagen. Laden Sie den Fragebogen hoch, als Excel, PDF, Word oder Screenshot, liest die KI die Fragen aus und beantwortet sie aus Ihren hinterlegten Angaben, Zertifikaten und früheren Antworten. Jeder Vorschlag zeigt, woher er stammt. Sie prüfen jede Antwort und geben sie frei, erst dann lässt sich exportieren.

  • Alle eigenen Nachweise, Erklärungen und Zertifikate zentral in einer Akte
  • Fragebogen hochladen, die KI erkennt die Fragen und schlägt Antworten aus Ihren Daten vor
  • Ampel pro Antwort: grün heißt direkter Treffer, gelb heißt Ableitung aus einer früheren Antwort, grau heißt keine Datenbasis, Sie schreiben selbst
  • Was Sie einmal freigeben, steht beim nächsten Fragebogen sofort wieder bereit
  • Die Standardvorlagen zu LkSG, Qualität, Umwelt, Arbeitsschutz, Datenschutz und Informationssicherheit zeigen Ihnen vorab, was Großkunden typischerweise wissen wollen
  • Export als PDF oder Excel, wenn der Kunde ein Dokument statt eines Portals will
Portal-Fragebögen

Auch im Kundenportal: Das Plugin schlägt vor, Sie geben frei.

Bei Portalen hilft kein Export und kein Copy-Paste. Sie sitzen im Browser und tippen Feld für Feld ab, was Sie längst schon einmal beantwortet haben. Genau da setzt das Liefertreu-Plugin an: Sie sind wie gewohnt selbst im Portal Ihres Kunden eingeloggt, das Plugin liest die Fragen der Seite, die Sie ohnehin vor sich sehen, und schlägt Ihre Antworten aus Ihrer Liefertreu-Akte vor. Ungefähr so, wie ein Passwortmanager ein Login vorbefüllt. Abschicken tun Sie selbst.

  1. Portal öffnen und einloggen wie immer. Das Plugin erkennt die Seite und meldet sich in der Seitenleiste.
  2. Erkannte Fragen erscheinen mit Antwortvorschlag und Quelle: welcher Eintrag aus Ihrem Profil, welches Zertifikat, welche Antwort aus der letzten Runde.
  3. Sie prüfen jede Antwort einzeln und klicken „Einfügen“. Passt der Vorschlag nicht, ändern Sie ihn, und die geänderte Fassung wandert in Ihre Akte.
  4. Absenden im Portal machen Sie selbst. Das Plugin schickt nichts los.

Was das Plugin kann

  • Adapter für EcoVadis, IntegrityNext und SupplierAssurance (NQC SAQ), weitere kommen dazu
  • Generische Erkennung für Portale ohne eigenen Adapter, als Best Effort
  • Antwortsprache Deutsch oder Englisch, weil viele Portale nur Englisch zulassen
  • Chrome und Edge, in allen Plänen enthalten
  • Jede Antwort einzeln freizugeben, Sammelfreigabe erst, wenn Sie alle gesehen haben
  • Fragen ohne Treffer werden als „manuell zu beantworten“ markiert. Die KI erfindet nichts.

Was das Plugin nicht macht
Kein Login im Hintergrund, kein Abgrasen von Portalen, keine Aktion ohne Sie. Das Plugin arbeitet nur auf der Seite, die Sie gerade selbst geöffnet haben, und nur mit den Fragen, die Sie selbst sehen. Die Fragetexte Ihres Kunden bleiben Ihrem Vorgang zugeordnet und werden nach Abschluss wieder gelöscht. In Ihre Antwort-Bibliothek wandern ausschließlich Ihre eigenen Antworten.

Zertifikate aktuell halten

Nie wieder ein abgelaufenes Zertifikat verschicken

Nichts wirkt unprofessioneller als ein Nachweis, der seit drei Monaten ungültig ist. Liefertreu überwacht die Ablaufdaten Ihrer eigenen Zertifikate und warnt Sie rechtzeitig, damit die Erneuerung durch ist, bevor der nächste Kunde fragt.

  • Ablauf-Alerts 90, 30 und 7 Tage vorher, automatisch per E-Mail
  • KI liest Ihre Zertifikats-PDFs aus: Typ, Normversion, Nummer, Ablaufdatum, ohne Abtippen
  • Ampel-Übersicht: gültig, läuft ab, fehlt, auf einen Blick
  • Hinweis, wenn eine Normversion ausläuft, etwa bei der Umstellung auf ISO 9001:2026 oder ISO 14001:2026
Anforderungen weiterreichen

Ihre eigene Lieferkette gleich mit prüfen

Ihr Kunde erwartet, dass Sie dieselben Standards bei Ihren eigenen Lieferanten prüfen. Genau das macht Liefertreu in die andere Richtung: Sie versenden eine Selbstauskunft per Link an Ihre Lieferanten, die KI wertet die Antworten aus, und Sie können Ihrem Kunden belegen, dass Ihre eigene Kette sauber ist.

  • Fertige Vorlagen zu LkSG, Qualität und den anderen Themen, Ausfüllen per Link ohne Login
  • Automatische Erinnerungen, damit Sie nicht hinterhertelefonieren
  • Zertifikate Ihrer Lieferanten mit denselben Ablauf-Alerts wie Ihre eigenen
  • Der Nachweis über Ihre eigene Lieferkette als Export, wenn der Kunde fragt
Der Unterschied

Jedes Mal von vorn oder einmal richtig

So verändert sich die Arbeit pro Kundenanfrage.

Ohne System Mit Liefertreu
Neue Kundenanfrage Alte E-Mails und Ordner durchsuchen Antworten und Belege liegen zentral bereit
Zertifikat beilegen Hoffen, dass es noch gültig ist Ampel-Status, Alerts vor Ablauf
Fragebogen als Excel oder PDF Abtippen und aus alten Mails zusammenkopieren Hochladen, KI schlägt vor, Sie geben frei, Export
Fragebogen im Kundenportal Feld für Feld tippen, Vorjahresantworten suchen Plugin schlägt vor, Sie prüfen und übernehmen
Eigene Lieferanten prüfen Rundmail und Excel-Liste Link-Versand mit KI-Auswertung
Nächstes Jahr, nächste Runde Alles wieder von vorn Aktualisieren statt neu erstellen

Startklar in 20 Minuten

Gerade einen Fragebogen auf dem Tisch? In 20 Minuten zeigen wir Ihnen, wie Sie ihn strukturiert beantworten und für die nächste Anfrage vorbauen.

Demo anfragen
Vom Getriebenen zum Vorreiter
Der Perspektivwechsel

Vom Getriebenen zum Vorreiter

Compliance als Verkaufsargument statt als Last.

Die meisten Zulieferer behandeln Kundenfragebögen als Störung. Die klugen drehen den Spieß um: Wer Nachweise schneller und vollständiger liefert als der Wettbewerb, wird beim Einkauf des Großkunden zum bevorzugten Partner. In Ausschreibungen ist eine saubere Compliance-Akte längst ein Kriterium. Liefertreu macht Sie zu dem Zulieferer, bei dem der Kunde nie zweimal nachfragen muss.

Selbsttest

Woran Sie merken, dass es Zeit für ein System ist

Zwei oder mehr Punkte treffen zu? Dann rechnet sich Liefertreu ab dem ersten Monat.

Die zweite Anfrage ist da

Ein Kunde war Handarbeit, ab zwei Kunden wird es ein Prozess. Wenn verschiedene Großkunden ähnliche, aber nie gleiche Fragebögen schicken, kopieren Sie ohne System jedes Mal von vorn und übersehen dabei Abweichungen.

Die Zertifikatssuche dauert länger als das Ausfüllen

Wenn Sie für jede Anfrage erst Laufwerke und Postfächer nach dem aktuellen ISO-Zertifikat durchsuchen, verlieren Sie genau die Zeit, die Ihnen im Tagesgeschäft fehlt. Dazu kommt das Risiko, eine veraltete Version zu verschicken.

Die Themen werden mehr

Letztes Jahr ging es nur um das LkSG, jetzt will derselbe Kunde auch wissen, wie Sie Backups machen und wer bei Ihnen Datenschutzbeauftragter ist. Jedes neue Thema bedeutet ohne System einen neuen Ordner und eine neue Suche.

Ihr Kunde fragt nach Ihrer Lieferkette

Spätestens wenn der Verhaltenskodex verlangt, dass Sie Ihre eigenen Lieferanten prüfen, brauchen Sie Fragebogen-Versand, Auswertung und Dokumentation. Also genau das, was Ihr Großkunde auch nutzt, nur eine Nummer kleiner und bezahlbar.

Niemand ist offiziell zuständig

Der Fragebogen wandert zwischen Vertrieb, QM und Geschäftsführung hin und her, und am Ende füllt ihn der aus, der gerade Zeit hat. Ein System mit klarer Akte beendet das Pingpong.

Ihr Kunde hat Sie in ein Portal eingeladen

Ein Portal-Fragebogen lässt sich nicht schnell an die Kollegin weiterleiten und nicht aus dem Vorjahr kopieren. Wenn Sie im Browser Felder ausfüllen, deren Inhalt längst irgendwo bei Ihnen liegt, arbeiten Sie gegen Ihr eigenes Archiv.

FAQ

Häufige Fragen von Zulieferern

Nein, das LkSG verpflichtet Ihren Kunden, nicht Sie. Ihr Kunde muss Ihre Kooperation aber bewerten und dokumentieren, und häufig ist die Mitwirkung inzwischen Bestandteil von Rahmenverträgen. Faktisch entscheidet Ihre Antwort mit über die Geschäftsbeziehung.

Ja. Die KI erkennt Fragen zu Qualitätsmanagement, Umwelt, Arbeitsschutz, Datenschutz und Informationssicherheit genauso wie zum LkSG und schlägt Antworten aus Ihrem Profil vor. Je mehr Sie einmal hinterlegt haben, desto mehr Fragen sind beim nächsten Mal grün.

Ehrlich antworten statt aussitzen. Viele Anforderungen lassen sich auch ohne Zertifikat belegen, etwa durch beschriebene Prozesse oder interne Richtlinien. Wichtig ist, dass Ihre Antwort nachvollziehbar ist. In Liefertreu markieren Sie fehlende Nachweise und tragen sie nach, sobald sie vorliegen.

Ja, denn die Inhalte überschneiden sich zu großen Teilen: Arbeitsbedingungen, Qualität, Umwelt, IT-Sicherheit, Zertifikate. Sind Ihre Angaben und Belege einmal zentral erfasst, beantworten Sie jede Variante deutlich schneller, statt jedes Mal bei null anzufangen.

Ja, dafür gibt es das Browser-Plugin. Sie loggen sich wie gewohnt selbst im Portal ein, das Plugin erkennt die Fragen der Seite und schlägt Ihre Antworten aus Ihrer Liefertreu-Akte vor. Sie geben jede Antwort einzeln frei, das Plugin füllt das Feld, abgeschickt wird von Ihnen. Adapter gibt es aktuell für EcoVadis, IntegrityNext und SupplierAssurance, für andere Portale greift eine generische Erkennung.

Nein, und das ist Absicht. Die KI schlägt vor und nennt zu jedem Vorschlag die Quelle. Freigeben müssen Sie. Solange auch nur eine Antwort offen ist, lässt sich weder exportieren noch ins Portal übernehmen. Die Erklärung, dass Ihre Angaben korrekt sind, geben Sie gegenüber Ihrem Kunden ab, deshalb entscheiden auch Sie über jeden Satz.

Das Plugin macht nichts, was Sie nicht auch selbst tun. Sie sind eingeloggt, Sie sehen die Fragen, Sie geben jede Antwort frei, Sie senden ab. Es liest nur die Seite aus, die vor Ihnen offen ist, und tippt für Sie. Für die Nutzungsbedingungen Ihres Portals bleiben Sie verantwortlich, so wie bei jedem anderen Browser-Hilfsmittel auch.

Sie bleiben Ihrem Vorgang zugeordnet und werden nach Abschluss wieder gelöscht, standardmäßig nach zwölf Monaten und konfigurierbar. Wir sammeln keine Fragenkataloge über Kunden hinweg. In Ihre Antwort-Bibliothek wandern ausschließlich Ihre eigenen, freigegebenen Antworten. Die Auswertung läuft mit EU-Hosting und ohne Speicherung der Inhalte beim KI-Dienst.

Wenn Ihr Kunde es vertraglich verlangt oder sein Verhaltenskodex es vorsieht: praktisch ja. Genau dafür ist Liefertreu in beide Richtungen gebaut. Sie beantworten Anfragen nach oben und versenden Selbstauskünfte nach unten, aus einem System.

Meist ja, denn die Anfrage kommt jedes Jahr wieder, und der zweite Großkunde kommt fast immer. Der Basic-Plan kostet 49 €/Monat und enthält drei automatisch beantwortete Fragebögen pro Monat. Das ist weniger, als ein einziger Arbeitstag kostet, den Sie sonst pro Anfrage mit Suchen und Zusammenkopieren verbringen.

Nein. Liefertreu ist für Einkauf, QM oder Geschäftsführung im Mittelstand gebaut, nicht für Compliance-Abteilungen. Die Standardvorlagen zeigen, worauf es ankommt, die KI übernimmt die Vorarbeit, und eingerichtet ist alles an einem Nachmittag.

Rechtshinweis

Diese Seite gibt den Stand der Rechtslage im September 2026 wieder und ersetzt keine Rechtsberatung. Die KI-Auswertung in Liefertreu ist eine Unterstützung, die finale Bewertung trifft stets Ihr Unternehmen. Das gilt auch für vorgeschlagene Antworten auf eingehende Fragebögen: Jede Antwort wird von Ihnen geprüft und freigegeben, die Angaben gegenüber Ihrem Kunden verantworten Sie.

Der nächste Fragebogen kommt bestimmt. Seien Sie fertig, bevor er da ist.

In einer kurzen Demo zeigen wir Ihnen, wie Sie Kundenanfragen strukturiert beantworten und Ihre Nachweise dauerhaft griffbereit halten. Gern anhand des Fragebogens, der gerade bei Ihnen liegt.