Ratgeber

osapiens Alternative für den Mittelstand

osapiens ist eine breite ESG- und Lieferantenplattform, die von LkSG über CSRD und EUDR bis zum CO₂-Reporting reicht. Wenn Sie all das zentral steuern wollen, ist osapiens stark. Wollen Sie dagegen gezielt Lieferanten prüfen, Kundenfragebögen beantworten und Zertifikate im Griff behalten, ohne große Plattform samt Einführungsprojekt, ist Liefertreu die fokussierte Alternative: klar umrissen, im Self-Service und mit öffentlich einsehbaren Preisen ab 49 Euro im Monat.
Kurz gesagt

osapiens passt, wenn Sie eine ganzheitliche Plattform über mehrere Vorschriften hinweg brauchen und eine Einführung mit Beratung einplanen. Liefertreu passt, wenn Sie Selbstauskünfte zu LkSG, Qualität, Datenschutz oder IT-Sicherheit, Zertifikate und den Nachweis schlank, planbar und sofort startklar erledigen wollen.

Warum Mittelständler nach einer Alternative suchen

Drei Situationen führen fast immer zu dieser Suche.

Die erste: Ein Großkunde verlangt Nachweise, oder das nächste ISO-Audit steht an, und im Haus gibt es niemanden, der für die Lieferantenprüfung zuständig ist. Die Einkaufsleitung übernimmt das nebenbei, sucht eine Software und landet bei Anbietern, deren Angebotsprozess allein länger dauert als die Frist, die der Kunde gesetzt hat.

Die zweite: Es gab ein Angebot, und die Zahl war höher als erwartet. Plattformen dieser Größenordnung kalkulieren über Lieferantenzahl, Module und Nutzer, dazu kommen Einführung und Betreuung. Für ein Unternehmen mit 120 Mitarbeitern steht der Betrag in keinem Verhältnis zur Aufgabe.

Die dritte: Die Anforderung ist kleiner als das Produkt. Gebraucht werden Fragebögen, Zertifikatsfristen und eine Dokumentation, die einer Prüfung standhält. Angeboten wird eine Suite für Nachhaltigkeitsberichterstattung, Entwaldungsverordnung und Klimabilanzierung.

Ob Sie vom LkSG überhaupt betroffen sind, klären fünf Fragen in unserem LkSG-Selbsttest.

Liefertreu und osapiens im Vergleich

Kriterium osapiens Liefertreu
Ausrichtung
Breite ESG- und Lieferantenplattform (LkSG, CSRD, EUDR, EU-Taxonomie, Carbon, Audits)
Lieferantenselbstauskünfte, Zertifikate und Nachweise
Zielgruppe
Konzerne und große Mittelständler
Mittelstand, 50 bis 500 Mitarbeiter
Fragebögen
Eigene Fragebögen und Risikodimensionen, konfigurierbar
Sechs fertige Fachvorlagen (Qualität, LkSG, Umwelt, Arbeitsschutz, Datenschutz, Informationssicherheit) plus Editor
Preis
Auf Anfrage, nicht öffentlich kommuniziert
Öffentlich, ab 49 Euro im Monat
Einführung
Beratungs- und partnergestützt
Self-Service, ohne Projekt
Startzeit
Projektphase mit Workshops
Am selben Tag startklar
Risikologik
Screening aus externen Daten und Nachrichtenquellen
Score aus dem konkreten Verhalten des Lieferanten
Zertifikate mit Ablauf-Alerts
Nachweisablage je Lieferant
KI-Auslesen, Normversionsprüfung, Alerts 90, 30 und 7 Tage vorher
Kundenfragebögen beantworten
Innerhalb der osapiens-Welt über das Supplier Portal
Beliebige Fragebögen per Upload (Excel, PDF, Word) und Browser-Plugin für EcoVadis, IntegrityNext, SupplierAssurance
Lieferantenzugang
Supplier Portal mit Konto
Passwortloser Link, kein Konto nötig
ERP-Anbindung
API und SAP-Connector
CSV und Excel, Schnittstelle geplant
Vertragsmodell
Jahresvertrag nach Angebot
Monatlich kündbar, Jahreszahlung optional
Ansprechpartner
Customer Success und Partner
Direkt der Entwickler
Sprache
Lieferantenführung in vielen Sprachen
Oberfläche Deutsch, Antworten auch auf Englisch
Herkunft und Hosting
Mannheim, Cloud-Plattform
Bonn, Hosting in Deutschland

Was osapiens stark macht

Auch das gehört fair gesagt: osapiens ist ein etablierter, mehrfach ausgezeichneter Anbieter mit großem Kundenstamm und deckt weit mehr ab als die Lieferantenprüfung. Wer ohnehin CSRD-Berichte, EUDR oder einen Corporate Carbon Footprint in einer Plattform bündeln will, bekommt bei osapiens eine durchgängige Datenbasis über mehrere Vorschriften hinweg. Für stark ESG-getriebene Unternehmen ist diese Bandbreite ein echter Vorteil.

Dazu kommt die Integration. Wer seine Lieferantendaten tagesaktuell aus SAP ziehen will, Lieferanten in vielen Ländern in deren Sprache anspricht oder Audits und Korrekturmaßnahmen im selben System steuern möchte, findet bei osapiens die passende Tiefe. Diesen Vorteil kann ein fokussiertes Werkzeug nicht ausspielen, und wer ihn braucht, sollte ihn nicht gegen einen niedrigeren Preis eintauschen.

Wo Liefertreu besser passt

Viele Mittelständler brauchen nicht die gesamte ESG-Bandbreite, sondern eine saubere Lieferantenprüfung und verlässliche Zertifikatsnachweise. Dafür ist Liefertreu die schlankere Wahl.

  1. Fertige Fachvorlagen statt leerer Baukasten. Eine konfigurierbare Plattform gibt Ihnen die Freiheit, jeden Fragebogen selbst zu gestalten. Das ist stark, wenn Sie wissen, was Sie fragen wollen. Wenn nicht, sitzen Sie vor einem leeren Editor. Liefertreu bringt sechs ausgearbeitete Vorlagen mit, auf dem Stand von ISO 9001:2026 und ISO 14001:2026, von der Qualitäts-Selbstauskunft bis zur Informationssicherheit nach NIS2 und TISAX. Sie wählen, passen bei Bedarf an und versenden.

  2. Transparente Preise ohne Angebotsprozess. Der Preis steht auf der Website, Sie starten ohne Vertriebsstrecke. Das ist keine Frage der Bequemlichkeit, sondern der Planbarkeit: Sie können das Budget beantragen, bevor Sie überhaupt mit jemandem gesprochen haben.

  3. Zertifikate als eigenes Modul. Die KI liest die PDF-Dateien aus, erkennt Typ und Normversion, der Ablauf wird überwacht, Alerts kommen rechtzeitig, bestätigt wird durch Sie. Ein dreistufiger Prüfworkflow sorgt dafür, dass nur bestätigte Zertifikate in den Score einfließen. In der Praxis ist genau das der Punkt, an dem Excel-Lösungen scheitern: Ein Zertifikat läuft ab, niemand merkt es, und beim nächsten Kundenaudit fehlt der Nachweis.

  4. Jeden Kundenfragebogen beantworten, nicht nur die aus einem System. Die meisten Mittelständler sind selbst Zulieferer und bekommen Fragebögen aus ganz unterschiedlichen Quellen: eine Excel-Datei vom einen Kunden, ein EcoVadis-Zugang vom nächsten, ein PDF vom dritten. Liefertreu beantwortet alle davon aus einem gemeinsamen Wissensspeicher, per Upload oder per Browser-Plugin direkt im Kundenportal. Ein Lieferantenportal wie bei osapiens hilft Ihrem Zulieferer dagegen nur, wenn der fragende Kunde ebenfalls osapiens nutzt.

  5. Ein Zugang weniger für Ihre Lieferanten. Große Plattformen bringen ein eigenes Lieferantenportal mit, und das ist aus ihrer Sicht folgerichtig: Wer mehrere Regulierungen abbildet, braucht einen Ort, an dem Lieferanten ihre Daten über Jahre pflegen. Für Ihren Zulieferer mit 40 Mitarbeitern ist es allerdings das fünfte Portal in diesem Jahr, mit eigenem Passwort und eigener Logik. Genau dort bricht der Rücklauf ein. Liefertreu verzichtet bewusst auf diesen Unterbau. Ihr Lieferant bekommt eine E-Mail, klickt auf einen Link und sieht den Fragebogen. Kein Konto, keine Freischaltung, keine Einführung. Was dabei abgefragt wird und wie ein Zulieferer damit umgeht, beschreibt unser Leitfaden LkSG-Fragebogen erhalten.

  6. Sie pflegen nur, was Sie nutzen. Eine Suite, die CSRD, Entwaldungsverordnung, Taxonomie und Klimabilanz abdeckt, bringt diese Bereiche auch dann mit, wenn Sie nur die Lieferantenprüfung brauchen. Das kostet Aufmerksamkeit: Konfiguration, Stammdaten, Rechte, Schulung neuer Kollegen, dazu bei jedem Update die Frage, ob eine Änderung Sie betrifft. Liefertreu hat diese Bereiche nicht, deshalb entfällt auch der Betreuungsaufwand dafür. Wie viel Zeit die reine Lieferantenprüfung bei Ihrer Lieferantenzahl kostet, rechnet unser Aufwandsrechner durch.

Was Liefertreu nicht kann

Liefertreu deckt kein CSRD-Reporting ab. Es gibt keine Entwaldungsverordnung, keine EU-Taxonomie und keine CO₂-Bilanzierung. Auch die Umweltvorlage fragt bewusst keine Emissions- oder Verbrauchsdaten ab. Es findet kein automatisches Medien- und Nachrichten-Screening statt, und es gibt keine Länderrisiko-Datenbank, die Risiken pauschal aus Herkunft und Branche ableitet. Der Score entsteht aus dem Verhalten des einzelnen Lieferanten, nicht aus externen Daten.

Ein Audit- und Maßnahmenmanagement mit Korrekturmaßnahmen, Verantwortlichen und Nachverfolgung gibt es ebenfalls nicht. Liefertreu dokumentiert, was Lieferanten antworten und welche Nachweise vorliegen, steuert aber keine Audit-Projekte.

Die Bedienoberfläche gibt es derzeit nur auf Deutsch. Antworten auf Kundenfragebögen erstellt Liefertreu auch auf Englisch (weitere sind geplant), weil viele Portale das verlangen, Antworten Ihrer Lieferanten werden automatisch übersetzt. Ihr eigenes Team arbeitet aber auf Deutsch.

Eine offene Schnittstelle zu ERP-Systemen ist geplant, aber noch nicht verfügbar. Der Datenaustausch läuft derzeit über CSV und Excel, was für einen Import einmal jährlich reicht, für eine tagesaktuelle Kopplung an SAP aber nicht.

Wenn einer dieser Punkte für Sie zentral ist, ist eine breite Plattform die richtige Wahl. Das sagen wir lieber vorher als im dritten Gespräch.

Preise im Vergleich

osapiens nennt öffentlich keine Preise, die Kosten erfahren Sie erst im Gespräch. Liefertreu zeigt sie offen: Basic 49 Euro, Starter 149 Euro, Professional 349 Euro, Enterprise 799 Euro pro Monat, bei jährlicher Zahlung zwei Monate gratis. Für ein Segment, das kalkulierbar bleiben muss, ist das ein handfester Unterschied.

Interessanter als der Listenpreis ist die Gesamtrechnung. Bei Plattformlösungen kommen zur Jahreslizenz die Einführung, oft Schulungen und in manchen Fällen ein Partner für die Umsetzung. Dazu die interne Zeit für Workshops und Abstimmungen während der Projektphase, die selten in der Kalkulation auftaucht, aber real anfällt.

Bei Liefertreu ist die Rechnung kürzer: Tarif buchen, Lieferanten per CSV importieren, Vorlage wählen, versenden. Eine Setup-Gebühr gibt es nicht, und was der nächste Tarif kostet, steht auf der Preisseite, auch wenn Sie später wachsen. Welche Funktionen in welchem Tarif enthalten sind, zeigt der Funktionsvergleich auf der Preisseite.

Was der Umstieg von einer Suite bedeutet

Wer von einer breiten Plattform kommt, steht vor einer anderen Frage als jemand, der aus Excel kommt: Was passiert mit den Bereichen, die Liefertreu nicht abdeckt?

Ehrliche Antwort: Für CSRD-Berichterstattung, Entwaldungsverordnung, Klimabilanz oder Audit-Management brauchen Sie dann eine andere Lösung oder den bisherigen Weg. Sinnvoll ist der Wechsel deshalb vor allem dann, wenn Sie diese Bereiche ohnehin nicht nutzen oder anderswo bearbeiten.

Der Lieferantenteil selbst zieht unkompliziert um. Lieferantenstammdaten kommen als CSV-Export aus dem alten System und werden in Liefertreu importiert. Vorhandene Zertifikate laden Sie hoch, Typ, Aussteller, Normversion, Nummer und Ablaufdatum werden automatisch erkannt und von Ihnen bestätigt. Ab diesem Moment laufen die Fristen.

Für Fragebögen gibt es zwei Wege: eine der mitgelieferten Fachvorlagen übernehmen oder Ihren bisherigen Katalog im Editor nachbauen, damit die Vergleichbarkeit zu den Vorjahresantworten erhalten bleibt. Ein Parallelbetrieb über eine Saison ist möglich, weil Ihre Lieferanten für Liefertreu nichts einrichten müssen und deshalb nicht merken, dass Sie zwei Systeme testen.

Für wen welche Lösung

Sie sollten osapiens wählen, wenn Sie mehrere Regulierungen parallel bedienen, international mit großer Lieferantenbasis arbeiten, Ihre Lieferantendaten direkt aus dem ERP beziehen wollen, ein eigenes Nachhaltigkeitsteam haben und ein Einführungsprojekt personell wie finanziell tragen können.

Sie sollten Liefertreu wählen, wenn Sie zwischen 25 und 150 Lieferanten prüfen, Selbstauskünfte zu Qualität, LkSG, Datenschutz oder IT-Sicherheit einholen, Zertifikatsfristen im Griff haben wollen, kein fünfstelliges Jahresbudget einplanen und schnell startfähig sein müssen. Mehr dazu auf der Seite für Einkauf und QM.

Sie brauchen vielleicht keines von beiden, wenn Sie selbst kaum Lieferanten prüfen und vor allem auf Anfragen Ihrer Kunden reagieren. Dann geht es nicht um Lieferantenprüfung, sondern um Antwortfähigkeit: einmal hinterlegte Angaben, aktuelle Zertifikate, schnelle Rückmeldung. Dafür gibt es bei Liefertreu den Basic-Plan, beschrieben auf der Seite für Zulieferer.

Weitere Alternativen

osapiens ist nicht der einzige Anbieter in diesem Feld. Die zweite Plattform, die Mittelständlern regelmäßig angeboten wird, ist IntegrityNext. Die Einordnung dazu steht in unserem Vergleich IntegrityNext Alternative für den Mittelstand.

Zur Einordnung der Rechtslage: Die Berichtspflicht gegenüber dem BAFA wird derzeit nicht mehr durchgesetzt, und die Bundesregierung will den Anwendungsbereich des LkSG im Herbst 2026 deutlich einschränken. Was davon beschlossen ist und was nur angekündigt, steht in LkSG aktueller Stand 2026. Für die Lieferantenbewertung nach ISO 9001, die Prüfung von Dienstleistern nach DSGVO oder die Lieferkettensicherheit nach NIS2 ändert das nichts.

Häufige Fragen zu osapiens und Liefertreu

Für Lieferantenselbstauskünfte, Zertifikatsverwaltung und die Dokumentation dazu ja. Wenn Sie zusätzlich CSRD, EUDR, CO₂-Reporting oder Audit-Management in einer Plattform brauchen, ist eine breite Suite der passendere Weg. Diese Grenze ziehen wir bewusst.

osapiens kommuniziert keine öffentlichen Preise. Der Betrag hängt von Modulen, Lieferantenzahl und Nutzern ab und wird im Angebot festgelegt. Liefertreu startet transparent bei 49 Euro im Monat.

Bei Plattformlösungen ist eine Projektphase mit Workshops und Konfiguration üblich. Liefertreu ist am selben Tag startklar, weil die Einrichtung im Self-Service erfolgt und die Fragebögen schon fertig sind.

Ja. Neben dem LkSG-Fragebogen gibt es fertige Vorlagen zu Qualität nach ISO 9001, Umweltmanagement, Arbeitsschutz, Datenschutz für Dienstleister und Informationssicherheit nach NIS2 und TISAX. Was Liefertreu nicht abdeckt, sind ESG-Berichterstattung, Klimabilanz und Entwaldungsverordnung.

Ja, und zwar genau dafür. Während breite ESG-Suiten auf Unternehmen zielen, die mehrere Berichtspflichten gleichzeitig bedienen, richtet sich Liefertreu an Betriebe mit 50 bis 500 Mitarbeitern, die eine Aufgabe sauber erledigen wollen. Für reine Zulieferer gibt es mit dem Basic-Plan einen eigenen, günstigeren Einstieg.

Nicht zwingend. Bei zehn Lieferanten und einer Handvoll Zertifikate ist eine gepflegte Tabelle ausreichend, solange sich jemand zuständig fühlt. Kritisch wird es bei zwei Dingen: wenn Ablauffristen unbemerkt verstreichen und wenn bei einem Kunden- oder ISO-Audit niemand belegen kann, wann welcher Lieferant geprüft wurde. Beides passiert erfahrungsgemäß ab etwa 25 Lieferanten.

Nein, und das ist Absicht. Plattformen mit Lieferantenportal setzen darauf, dass Zulieferer ihre Daten dauerhaft selbst pflegen. Liefertreu verschickt stattdessen einen sicheren Link pro Anfrage. Für Ihren Lieferanten bedeutet das: ein Klick statt einer Registrierung.

Ja. Die Live-Demo läuft mit Beispieldaten und ist ohne Registrierung zugänglich. Sie sehen dieselbe Oberfläche, mit der Ihre Kollegen später arbeiten, nicht eine Präsentationsversion.

Anwendung und Datenbank werden in einem Rechenzentrum in Deutschland betrieben, die KI-Auswertung läuft in der EU mit Zero Data Retention.

Lieferantenliste, Fragebogenantworten und Nachweispakete exportieren Sie als PDF-Datei und Excel-Tabelle, jederzeit und ohne Anfrage beim Support. Anschließend werden die Daten nach den im Auftragsverarbeitungsvertrag vereinbarten Fristen gelöscht.

Sie brauchen keine Suite, Sie brauchen einen Nachweis

Fragen Sie sich vor jeder Softwareentscheidung, welche Pflichten Sie tatsächlich erfüllen müssen. Wenn CSRD, Entwaldungsverordnung und Klimabilanz dazugehören, führt an einer breiten Plattform kaum ein Weg vorbei. Wenn es um Lieferantenfragebögen, Zertifikatsfristen und eine prüfungsfeste Dokumentation geht, sehen Sie in der Live-Demo in zehn Minuten, ob Liefertreu reicht. Die Preise kennen Sie bereits.


Zur Live-Demo
Sie brauchen keine Suite, Sie brauchen einen Nachweis